Cyber-Police

Spätestens seit der weltweiten Cyberattacke durch die Erpressersoftware “WannaCry”
dürfte allen bewusst sein, dass diese Art von Risiko nicht zu unterschätzen ist.

Die Basler Cyber-Police bietet idealen Schutz für kleine und mittelständische Unternehmen.

Was sind cyber-Risiken?

Man unterscheidet dabei zwischen kriminellen Ursachen und nicht-kriminellen Ursachen.

Zu den nicht-kriminellen Risiken zählen zum Beispiel:

– Höhere Gewalt (durch Stromausfall, Brand, Sturm)

– Technisches Versagen (durch Hard- oder Software Fehler)

– Menschliches Versagen (durch versehentliches oder frühzeitiges Veröffentlichen

    von Informationen

Zu den kriminellen Risiken zählen zum Beispiel:

– Physischer Angriff (durch Laptopdiebstahl oder Eindringen ins Firmengebäude)

– Hackerangriffe (durch Malware, Keylogger, DoS-Attacken)

– Erpressung (durch Ransomware, Drohung vor Veröffentlichung)

 

Was ist versichert?

Die Basler Cyber-Police deckt analog den GDV-Musterbedingungen immer alle drei relevanten Bausteine ab:

1. Cyber-Trittschäden

2. Cyber-Eigenschäden

3. Kostenposition/Krisenreaktion

 

Welche besonderen Pluspunkte bietet
die Basler Cyber-Police?

– 24/7-Hotline durch Dienstleister inklusive Krisenbewältigung durch Fernzugriff

– Weltweite Deckung (exklusive USA/Kanada sowie Beauftragung externer

  Dienstleister außerhalb von EWR-Staaten)

– Rückwärtsdeckung automatisch unbegrenzt

– Nachhaftung 5 Jahre

– Vorrangigkeit gegenüber anderen Versicherungen

– Kein Selbstbehalt für forensische Untersuchungen im Versicherungsfall oder bei  

  angenommenem Versicherungsfall